Der Baum ist das Symbol für das Leben selbst.
Er steht fest und aufrecht, mit weit ausgebreiteten Ästen, die für Wachstum, Möglichkeiten und Ziele stehen. Doch das Entscheidende liegt darunter: Die Wurzeln sind sichtbar gemacht – und sie sind nicht alle gesund.
Ein Teil von ihnen ist abgestorben, geprägt von Erfahrungen, Brüchen und vielleicht auch Schmerz. Diese Spuren verschwinden nicht, sie bleiben Teil des Ganzen.
Gleichzeitig öffnen sich im Stamm Einblicke in das Innere des Baumes.
Dort zeigt sich, was von außen nicht sichtbar ist: Gedanken, Gefühle, Erlebtes. Alles, was einen Menschen formt – auch das Unperfekte, das Verletzte.
Und trotzdem wächst der Baum weiter.
Die Äste tragen Blüten, Leben und Hoffnung.
Nicht trotz der Vergangenheit, sondern mit ihr